EverGlow Anwendungsbeispiel - Projekt Technische Universität Wien

Gemeinsam mit den verantwortlichen Mitarbeitern der TU-Wien wurde das Konzept für die Optimierung der Fluchtwegsituation in Bereichen von zwei Objekten entwickelt.

Bodennahe Markierungen, vor allem in der hohen EverGlow-Qualität TL 300, speichern das Licht während des Tages bzw. durch die normalen Lichtquellen in den Objekten (auch bei kurzen Anregungszeiten und schwachem Umgebungslicht) und geben bei plötzlichem Lichtausfall einen ausreichenden Lichtschimmer ab. Ausreichend genug, um die Fluchtwegrichtung, etwaige Hindernisse, Treppenabsätze etc. ohne Probleme erkennen zu können und die Örtlichkeit problemlos zu Verlassen – auch wenn man z. B. durch die Rauchentwicklung gebückt den Bereich verlassen müsste.

Die Überlegung dazu war, Fluchtwege so optimal wie möglich mit langnachleuchtenden Produkten auszuführen, um den Bestand der Notleuchten so gering wie möglich zu halten. Notleuchten benötigen stetige Kontrolle, Wartung und auch Tausch der oft sehr teuren Akkumulatoren. Dieses Konzept soll abgeleitet auch für die restlichen Objekte der TU-Wien als Rechnungsmaßstab dienen.

Wenn in Objekten hinterleuchtete Kennzeichen montiert sind, so befinden diese sich meist an der Decke oder ziemlich hoch oben. Geht man im Brandfall davon aus, dass sich auch Rauch entwickelt, so sind diese Kennzeichen innerhalb kürzester Zeit unsichtbar. Auch wenn diese Kennzeichen von den Behörden abgenommen werden stellen diese schon lange nicht mehr den heutigen Stand der Technik dar!